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Bismarck
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1940
Deutsche Erstaufführung: 06.12.1940
Länge: 3188m 116min
Land: Deutschland
Produzent: Heinrich Jonen, Willi Wiesner
Regie: Wolfgang Liebeneiner
Drehbuch: Rolf Lauckner, Wolfgang Liebeneiner
Kamera: Erich Grohmann, Bruno Mondi
Musik: Norbert Schultze
Ton: Hans Grimm
Bauten: Karl Machus, Erich Zander

Darsteller:
Otto Below als Lothar Bucher, Bismarcks Sekretär
Hellmuth Bergmann als Graf Albrecht von Roon, Kriegsminister
Peter Busse als Der Anhalter Gesandte im Bundestag
Lil Dagover als Kaiserin Eugénie
Karl Dannemann als Der Adjutant des Prinzen Friedrich Karl
Arthur Fritz Eugens als Wilhelm, Bismarcks Sohn
Walter Fischer als Herbert, Bismarcks Sohn
Karl Fochler als Graf Karolyi, österreichischer Gesandter in Preußen
Robert Forsch als 2. Präsident im Landtag
Walter Franck als Napoleon III.
Otto Gebühr als König von Sachsen
Bernhard Goetzke als Flügeladjutant des Königs
Otto Graf als von Keudell, Bismarcks Sekretär
Bernhard Gronau als Schulze, Abgeordneter im Landtag
Carl Günther als Der österreichische Präsident im Bundestag
Käthe Haack als Johanna Bismarcks Ehefrau
Günther Hadank als Graf Helmuth von Moltke, preußischer Generalfeldmarschall
Paul Hartmann als Fürst Otto von Bismarck, preußischer Ministerpräsident
Karl Haubenreißer als Rudolf Virchow, Gründer der Fortschrittspartei
Ruth Hellberg als Kronprinzessin Victoria
Fritz Hintz-Fabricius als Nigra, ital. Gesandter
Werner Hinz als Kronprinz Friedrich Wilhelm
Fritz Hoel als Der Großherzog von Baden
Paul Hoffmann als Graf von Blome aus Österreich
Bruno Hübner als Graf Rechberg aus Österreich
Hans Junkermann als Generalfeldmarschall Friedrich Heinrich Wrangel
Karl Jüstel als Ein Tänzer der Kaiserin Eugénie
Willi Kaiser-Heyl als Ein preußischer Minister
Alfred Karen als Ein preußischer Offizier, der einen Orden erhält
Friedrich Kayssler als König Wilhelm I
Maria Koppenhöfer als Königin Augusta
Kurt Kramer als Der hannoveranische Gesandte im Landtag
Wilhelm Paul Krüger als Lakai Kuhn beim König in Baden Baden
Ingolf Kuntze als Patow
Hansgeorg Laubenthal als Der Großherzog von Oldenburg
Leopold von Ledebur als Graf von Ellesburg, preußischer Innenminister
Wolfgang Liebeneiner als Ein Kurier beim König von Preußen
Horst Lommer als Ein Korrespondent der Kölner Zeitung
Curt Lucas als von Selchow, preußischer Landwirtschaftsminister
Karl Meixner als Loewe, Abgeordneter der Fortschrittspartei im Landrat
Margret Militzer als Marie Bismarcks Tochter
Karl Morvilius als Ein Diener im Arbeitszimmer Bismarcks
Michael von Newlinski als Adjutant des Prinzen Friedrich Karl
Jaspar Oertzen von als Prinz Friedrich Karl
Harald Paulsen als Benedetti, französischer Botschafter in Berlin
Karl Heinz Peters als Jakoby, Abgeordneter im Landrat
Karl Platen als Der Vorsitzende der Budgetkommission
Werner Pledath als Sybel
Marga Riffa als Königin Viktoria von England
Elisabeth von Ruets als Eine Dame bei der Ordensverleihung in Berlin
Ernst Sattler als Der bayerische Gesandte im Bundestag
Franz Schafheitlin als Fürst Metternich
Hans Hermann Schaufuss als Der sächsische Gesandte im Bundestag
Karl Schönböck als Kaiser Franz Joseph
Werner Schott als Der preußische Gesandte im Bundestag
Franz W. Schröder-Schrom als Generaladjutant des Königs
Heinrich Schroth als Der König von Hannover
Armin Schweizer als Der württembergische Gesandte im Bundestag
Ernst Stimmel als Der Hamburger Gesandte im Bundestag
Werner Stock als Ein Journalist
Otto Stöckel als Ministerpräsident Beust von Sachsen
Theodor Thony als Ritter von Benedek, österreichischer Heerführer
Albert Venohr als Rudolf von Gneist, Politiker
Hans Waschatko als Ein Zivilist bei der Versammlung in Frankfurt
Franz Weber als Der Großherzog von Mecklenburg
Walter Werner als Erster Präsident im Landtag
Eduard von Winterstein als General von Manstein
Willy Witte als Der Bursche Bismarcks
Erich Ziegel als Preußischer Finanzminister von Bodelschwingh

Kurzinhalt:
Obwohl er bei der Königin und dem Kabinett unbeliebt ist, wird Graf Otto von Bismarck von König Wilhelm I. auf Anraten seines Kriegsministers von Roon ins Kabinett berufen. Sehr schnell gewinnt Bismarck das Vertrauen des Königs, während das Kabinett ihm völlig ablehnend gegenübersteht. Von allen Bismarck-Gegnern ist der Medizinprofessor und pazifistisch gesonnene preußische Abgeordnete Rudolf Virchow der schärfste. Schließlich löst Bismarck den Landtag Preußens auf und beginnt unter der Leitung von Kriegsminister von Roon mit der Heeresreform. Bismarck verbündet sich mit Österreich gegen Dänemark. Es kommt zu einem kurzen deutsch-dänischen Krieg, aus dem Bismarcks Truppen als Sieger hervorgehen, nicht zuletzt dank der genialen Strategie des Ministers Moltke. Dennoch hagelt es innenpolitische Angriffe im Landtag und von Seiten des Kronprinzen Friedrich. Als es zum Krieg gegen Österreich kommt, kämpft Bismarck nach einer siegreichen Schlacht vergeblich gegen eine Weiterführung des Krieges. Der König ist besessen von dem Ziel, in Wien einzumarschieren. Mit Hilfe des Kronprinzen, der sich zum ersten Mal auf Bismarcks Seite schlägt, kann der Friedensplan doch noch durchgesetzt werden.

Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: nicht freigegeben unter 18(achtzehn)Jahren

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