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Musikfilm aus dem Jahre
1936
Deutsche Erstaufführung: 01.09.1936
Länge: 2605m 95min Land: Deutschland Produzent: Max Pfeiffer Regie: Georg Jacoby Drehbuch: C. H. Diller, Walter Wassermann Kamera: Ewald Daub Musik: Alois Melichar Ton: Carl-Heinz Becker Bauten: Fritz Maurischat, Karl Weber
Darsteller: Oscar Aigner Ernst Behmer als Enterich, Gefängniswärter Wilhelm Bendow als Der Friseur Reinhold Bernt als Der Pedell Gerhard Bienert als Kinsky, Tierbudenbesitzer Ernst Deitermann als Ein polnischer Student Lothar Devaal Berthold Ebbecke als Jan Janicky Herbert Ebel als Ein polnischer Student Kurt Felden Hilde Felsch Hermann Gees Harry Hardt als Der Rittmeister, sein Adjutant Johannes Heesters als Simon Rymanowicz Carola Höhn als Laura, Gräfin Nowalskas Tochter Carl Iban als Ein Gefangener Fritz Kampers als Oberst Ollendorf, Kommandant von Krakau Gerti Kraus Walter Kunkel als Ein polnischer Student Isolde Laugs als Eine polnische Händlerin Heinz Piper als Ein polnischer Student Karl Platen als Stefan, Diener der Gräfin Nowalska Ernst Rennspiess Marika Rökk als Bronislawa, Gräfin Nowalskas Tochter Paul Schäfer Hans Joachim Schaufuss als Henrici, Fähnrich Paul Schwed als Ein Korporal Max Vierlinger als Der Adjutant des Oberst Karl Wagner Erwin Werner Frank Winkler Ida Wüst als Palmatica Gräfin Nowalska Victor von Zitzewitz als Ein polnischer Student
Kurzinhalt: Krakau im Jahre 1704. In Polen ist August der Starke, Kurfürst von Sachsen, König geworden. Es herrscht große Unruhe im Land, da die Konspirationen zu Gunsten des polnischen Thronprätendenten Stanislaus Lesczynski nicht aufhören. Trotz allem gibt Oberst Ollendorf, der Gouverneur von Krakau, ein großes Fest. Eingeladen sind auch die verarmte Gräfin Nowalska mit ihren beiden hübschen Töchtern Laura und Bronislawa. Als der Oberst Laura beim Tanz verliebt auf die Schulter küßt, bekommt er von ihr einen Schlag mit dem Fächer. Unterdessen findet im Keller der Universität eine Zusammenkunft polnischer Verschwörer statt. Als Bettelstudenten getarnt sind Simon Rymanowitsch und Jan Janicky gerade mit wichtigen Neuigkeiten angekommen. Als plötzlich Soldaten die Versammlung stören, können die beiden fliehen, geraten dann aber doch ins Warschauer Gefängnis, wo der Gefängnisdirektor Enterich sie sofort einsperrt. Inzwischen macht die Geschichte von Lauras Schlag mit dem Fächer die Runde durch ganz Krakau, und alles lacht schadenfroh über Oberst Ollendorf, der sich für diese Schmach eine Rache ausdenkt. Simon soll als angeblicher Fürst Wybicki um Laura werben. Er spielt das Spiel mit, um das Gefängnis verlassen zu können, jedoch unter der Bedingung, daß Jan als sein Sekretär an seiner Seite bleibt. Aus dem Spiel wird Ernst; Simon und Laura verlieben sich wirklich, und auch Jan und Bronislawa entwickeln Gefühle für einander. Auf der Verlobungsfeier von Simon und Laura im Palast soll schließlich Ollendorfs Racheplan seine Verwirklichung finden. Als Gäste erscheinen Enterich und seine Gefangenen, die Simon und Jan als ihre Freunde begrüßen, und Ollendorf erklärt Laura, daß das Ganze nur ein Scherz gewesen sei. Doch Laura hält trotzdem zu ihrem Geliebten. Es stellt sich heraus, daß Simon der Herzog Kasimier von Polen ist. Jan ist in Wirklichkeit Graf Opalinski, Hauptmann des Stanislaus Lesczynski, der, wie eintreffende Boten verkünden soeben mit König August Frieden geschlossen hat. Am Ende gibt es zwei glücklich Paare, Laura und Simon, sowie Bronislawa und Jan. Oberst Ollendorfs Rache ist ins Gegenteil umgeschlagen.
Nach der gleichnamigen Operette von: Carl Millöcker
Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa) Verleih: Transit-Film GmbH FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren Musik:- Ach ja, ach ja, ich träume von einem Mann
Carola Höhn - Ach, er hat sie ja nur auf die Schulter geküsst
Johannes Heesters - Du, oh, Du
- Ich hab' kein Geld, bin vogelfrei
Johannes Heesters - Ich knüpfe, mache zarte Bande
Johannes Heesters - Ich setz den Fall, ich wär' durchaus
Johannes Heesters - Liebe kam so wie ein Dieb, Die
Johannes Heesters - Nimm mein Herz in beide Hände
Carola Höhn, Johannes Heesters - Pole trinkt galant Champagner aus einer Dame Schuh
Johannes Heesters, Marika Rökk - Und wärst Du arm und träfe Dich Schmach
Carola Höhn, Johannes Heesters - Welt hat das geniale Streben so miserabel
Johannes Heesters
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