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Drama aus dem Jahre
1956-1957
Deutsche Erstaufführung: 31.01.1957
Länge: 2673m 98min Land: Bundesrepublik Deutschland Produzent: Hans Abich Regie: Wolfgang Staudte Drehbuch: Walter Ulbrich Kamera: Klaus von Rautenfeld Musik: Herbert Windt Ton: Hermann Storr Bauten: Hans Berthel
Darsteller: Leopold Biberti als Christoph Flamm Käthe Gold als Henriette Flamm Christa Keller als Maria Schubert Siegfried Lowitz als Amtsrichter Hannes Messemer als August Keil Maria Schell als Rose Bernd Raf Vallone als Arthur Streckmann Arthur Wiesner als Vater Bernd
Kurzinhalt: Die temperamentvolle, lebenslustige und doch verantwortungs-bewußte Rose Bernd und ihr Vater leben seit ihrer Flucht aus Schlesien in einem kleinen westdeutschen Dorf. Rose arbeitet als Magd auf dem Hof des Gutsherrn Flamm, wo sie sich durch ihre Tüchtigkeit beliebt gemacht hat. Außerdem pflegt sie Flamms querschnittsgelähmte Ehefrau. Aber auch als Frau ist Rose überaus begehrt. Sowohl der starke Baggerführer Streckmann als auch der schmächtige, bigotte Buchdrucker Keil haben ein Auge auf Rose geworfen. Keinem von beiden gibt sie sich hin, ihr Herz gehört ihrem Arbeitgeber. Sie läßt sich auf eine Affäre mit ihm ein, ständig geplagt von ihrem schlechten Gewissen.
Als Rose schließlich schwanger wird, überschlagen sich die Ereignisse: Streckmann erfährt von der Beziehung zwischen Rose und Flamm und erpreßt die junge Frau mit seinem Wissen. An niemanden kann Rose sich in ihrer Not wenden, denn auch ihr frommer Vater darf ihr Geheimnis nicht erfahren. Auch Flamm ist ihr keine Hilfe, er rät Rose sogar, das Kind abzutreiben. Allein bringt sie schließlich das Kind zur Welt, im Freien, unter einer verschneiten Brücke.
Nach dem gleichnamigen Bühnenstück von: Gerhard Hauptmann
Produktion: Bavaria-Filmkunst AG, Geiselgasteig FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren
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