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Komödie aus dem Jahre
1921
Deutsche Erstaufführung: 12.04.1921
Länge: 1818m Land: Deutschland Regie: Ernst Lubitsch Drehbuch: Hanns Kräly, Ernst Lubitsch Kamera: Theodor Sparkuhl Bauten: Max Gronau, Ernst Stern
Darsteller: Paul Biensfeldt als Bandit Dafko Wilhelm Diegelmann als Räuberhauptmann Claudius Paul Graetz als Bandit Zofano Paul Heidemann als Leutnant Alexis Victor Janson als Kommandeur Marga Köhler als Kommandeuse Erwin Kopp als Bandit Tripo Max Kronert als Bandit Masilio Edith Meller als Lilli, Tochter des Kommandanten Pola Negri als Rischka, Claudius Tochter Hermann Thimig als Pepo, ein schüchterner Räuber
Kurzinhalt: Ganz in der Nähe Piffkaneiros steht ein großes Fort, das bislang noch jedem Angriff standgehalten hat. Daher hat der Kommandant der majestätischen Festung auch weniger Angst um die Sicherheit seiner Männer. Er sorgt sich vielmehr um die Unschuld seiner hübschen Tochter Lilli, denn er hat erfahren, daß der als Frauenheld verschrieene Leutnant Alexis zu seiner Kompanie versetzt werden soll. Und Alexis, so heißt es, hat noch jede Frau verführt, die ihm gefiel.
Zunächst aber wird Alexis selbst entblättert, nämlich von der Räuberhauptmannstochter Rischka, die ihm unterwegs auflauert und ihn in seiner Unterwäsche zurückläßt. Daraufhin entbrennt ein Kampf gegen die Räuber, aus der die Soldaten zunächst als Sieger hervorgehen. Am Abend wird der Sieg euphorisch gefeiert. Der Draufgänger Alexis bandelt tatsächlich mit Lilli an und muß ein Heiratsversprechen geben.
Rischka indes trauert um den schönen Leutnant, in den sie sich verliebt hat. Um ihren Schmerz zu lindern, bandelt sie mit dem Räuber Pepo an. Eine Lektion will sie den Fortbewohnern, die sich in Sicherheit wiegen, dennoch verpassen: als die Siegesfeier in vollem Gange ist, dringen die Räuber in das angeblich uneinnehmbare Fort ein und plündern es aus.
Produktion: Projektions - AG "Union" (PAGU), Berlin Verleih: Transit-Film GmbH
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