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Die Beiden Schwestern
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Liebesfilm aus dem Jahre 1943
Deutsche Erstaufführung: 27.10.1943
Länge: 2585m 94min
Land: Deutschland
Produzent: Franz Vogel
Regie: Erich Waschneck
Drehbuch: Karl Peter Gillmann
Kamera: Oskar Schnirch
Musik: Werner Eisbrenner
Ton: Werner Maas
Bauten: Heinrich Beisenherz, Alfred Bütow

Darsteller:
Georg Alexander als Albert Graf Alversheim
Roma Bahn als Madame Picard
Ellen Bang als Primaballerina Bianca
Charly Berger als Ein uniformierter Gast beim Hausball des Grafen
Erwin Biegel als Diener Martin
Heinz Denies als Der Tänzer Ulrikes bei der Ballettprobe
Marina von Ditmar als Ulrike Wilkens
Angelo Ferrari als Ein Gast beim Hausball des Grafen
O.W. Fischer als Komponist Andreas Holk
Elisabeth Flickenschildt als Gräfin Holsten
Albert Florath als Gustav Hempel, Droschkenkutscher
Alfred Karen als Ein Gast im Restaurant
Gertrud de Lalsky als Adolph Menzels Schwester
Leopold von Ledebur als Der Oberhofmeister bei der Ballettprobe
Trude Marlen als Hermine Alversheim, Frau des Grafen
Benno Müller als Ein Gast bei der Silberhochzeitsfeier bei Hempels
Erich Ponto als Maler Adolph Menzel
Ferdinand Robert als Ein Theaterangestellter bei der Ballettprobe
Franz Schafheitlin als Opernintendant
Gisela Uhlen als Gabriele Wilkens, Tänzerin und Primaballerina
Hans Unterkircher als "Maestro" Hofballettmeister Baldini
Franz Weber als Der Juwelier
Ewald Wenck als Ein Lakai
Willy Witte als Ein Gast bei der Silberhochzeitsfeier bei Hempels
Ida Wüst als Mutter Hempel, ehemalige Gardorbiere La Marinas

Kurzinhalt:
Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts. Die hübschen Schwestern Gabriele und Ulrike Wilkens haben beide eine exzellente Ballettausbildung absolviert. Doch nur Gabriele ist wirklich mit ganzem Herzen bei der Sache, Ulrike dagegen ist eher der häusliche Typ, sie träumt von Mann und Kindern. Eines Tages lernen die beiden den aufstrebenden Komponisten Andreas Holk kennen. Holk verliebt sich Hals über Kopf in Gabriele, ohne zu ahnen, daß Ulrike ihn liebt. Er vermittelt den Schwestern ein prestigeträchtiges Engagement an der Berliner Oper, das aber nur Gabriele annimmt. Ulrike zieht ihr bescheidenes Leben vor. Als Gabriele von Graf Alversheim über die Maßen hofiert wird, wendet der enttäuschte Holk sich Ulrike zu. Als Gabriele zur Besinnung kommt, ist es zu spät: Sie hat Holk an ihre Schwester verloren. Aus Enttäuschung erscheint sie nicht zur Premiere von Holks neuestem Stück. Nun muß Ulrike als Tänzerin für ihre Schwester einspringen, um das Stück zu retten. In letzter Sekunde erkennt Gabriele, daß sie nur als Tänzerin Erfüllung finden kann - gerade noch rechtzeitig erscheint sie in der Oper, um im zweiten Akt selbst auf der Bühne zu stehen.

Nach einem Manuskript von: Iwa Raffay

Produktion: Berlin-Film GmbH, Berlin
Verleih: Conrad Urban, Berlin
FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren

    Musik:
  1. Meines Lebens höchstes Glück

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