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Abenteuerfilm aus dem Jahre
1939
Deutsche Erstaufführung: 18.08.1939
Länge: 2485m 91min Land: Deutschland Produzent: Erich Palme Regie: Werner Klingler Drehbuch: Curt Johannes Braun, Werner Klingler, Günther Kulemayer Kamera: Karl Puth Musik: Hans Carste Ton: Eugen Hrich Bauten: Erich Czerwonski
Darsteller: Franz Arzdorf als Kriminalkommissar Charly Berger als Kriminalbeamter Eugen von Bongardt als Mandschurischer Polizeioffizier Conrad Curd Cappi als Portier im Krankenhaus Paul Dahlke als Jean Goban Lucie Euler als Mandschurische Kinderfrau bei Anja Elisabeth Flickenschildt als Vera Hoster, Anjas Tante Otto Gebühr als Dr. Henrici Fred Goebel als Chauffeur bei Reeder Clausen Liselotte Klingler als Maria Clausen Ernst von Klipstein als Dr. Thomas Clausen Hilde Krahl als Anja Hoster Olga Limburg als Frau Wallner Nien-Sön- Ling als Chinesischer Artist namens Goban Else Lüders als Bridgespielerin Gertrud Meyen als Gerda Beihler, Sekretärin Willy Meyer-Sanden als Dr. Fischer Rechtsanwalt Jaspar Oertzen von als Felix, ihr Sohn Max Paetz als Mongole in Hosters Hotel A. Probeck als Kriminalbeamter Georg A. Profe als Kriminalkommissar Erik Radolf als Kriminalrat Ernst Albert Schaah als Diener Robert Heinrich Schroth als Berthold Clausen, Reeder Ekkehard Stibbe als Der kleine Thomas Ilse Trautschold als Mädchen bei Reeder Clausen Else Valerie als Bridgespielerin Hans Waschatko als Dt. Konsul in Fernost Agnes Windeck als Margarete Clausen Eduard von Winterstein als Prof. Neumann, Dr. Henricis Vorgesetzter Thea-Thessie Zien als Olga, Mandschurisches Barmädchen bei Vera
Kurzinhalt: Anja Hoster arbeitet in einer Bar irgendwo in der Mongolei. Aus einer Liebesbeziehung mit dem Forschungsreisenden Clausen hat sie ein Kind, von dem er aber nichts weiß. Er ist inzwischen mit Maria verheiratet, die ihn auf seinen Reisen begleitet. Die drei begegnen sich in der Bar. Doch Anja kann ihm in Gegenwart seiner Frau nicht die Wahrheit sagen. Von der Expedition kehrt Clausen nicht zurück, nur seine Frau wird sterbend aufgefunden.
Anja denkt nun an die Zukunft ihres Kindes, fährt mit ihm nach Bremen zu Clausens Eltern und gibt sich dort als seine Frau aus. Sie wird herzlich aufgenommen, bis der Mongole Goban, der ihr Vorleben kennt, sie zu erpressen beginnt. Er erschießt auch ihren väterlichen Freund Dr. Henrici, und Anja gerät unter Mordverdacht.
Da kehrt der totgeglaubte Clausen aus China in seine Heimat zurück und erkennt, wie sehr Anja ihn und seine Tochter liebt. Er heiratet sie, ein neues Leben liegt vor ihnen.
Produktion: Euphono-Film GmbH, Berlin Verleih: Transit-Film GmbH FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren
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