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Annelie
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1941
Deutsche Erstaufführung: 09.09.1941
Länge: 2700m 99min
Land: Deutschland
Regie: Josef von Baky
Drehbuch: Thea von Harbou
Kamera: Hanns König, Werner Krien
Musik: Georg Haentzschel
Ton: Erich Schmidt
Bauten: Emil Hasler

Darsteller:
Axel von Ambesser als Georg, Annelies Verehrer
Hansi Arnstaedt als Helenes Mutter
Roma Bahn als Fräulein Minke, die Musiklehrerin der Mädchenschule
Walter Bechmann als Gast bei Annelies letzter Geburtstagsfeier
Karl Ludwig Diehl als Dr. Laborius
Josefine Dora als Hebamme
Erich Dunskus als Helenes Vater
Claude Farell als Helene, eine Schülerin der Tanzschule
Ilse Fürstenberg als Ida, Hausmädchen bei Dörensen
Käthe Haack als Frau Dörensen
Albert Hehn als Reinhold
Ursula Herking als Serviererin im Kaffeehaus
Helga Hesse als Eine Mitschülerin Annelies
Melanie Horeschovsky als Schneiderin bei Annelie
Käte Jöken-König als Eine Mutter in der Tanzschule
Werner Krauß als Katasteramtsrat Dörensen
Eva Lissa als Schwiegertochter Annelies
Juan Martinez-Peres als Enrico Taglioni, Besitzer der Tanzschule
John Pauls-Harding als Gerhard
Margarete Schön als Die Schwester im Feldlazarett
Marianne Schulze als Mädchen der Familie Laborius
Johannes Schütz als Rudi
Luise Ullrich als Annelie
Walter Werner als Musikprofessor
Agnes Windeck als Schwester Martha im Krankenhaus
Eduard von Winterstein als Sanitätsrat Heberlein
Gertrud Wolle als Verkäuferin im Kinderwagengeschäft

Kurzinhalt:
In der Neujahrsnacht 1871 wird Annelie geboren - 15 Minuten zu spät, denn die Eltern hatten genau Mitternacht für die Geburt ausgerechnet. Diese Verspätung von 15 Minuten wird für das Mädchen immer wieder zum Schicksal. Mit 16 Jahren verpaßt sie die Pferdebahn, die verunglückt, Annelie bleibt am Leben. Mit einem Blinddarmdurchbruch wird sie in die Klinik gebracht, 15 Minuten zu spät, doch sie wird gerettet. In ihren Fieberträumen hat sie eine Vision und nimmt sich vor, von nun an immer pünktlich zu sein. Sie heiratet den Arzt, der sie operiert hat, sie haben drei Kinder. Als der Erste Weltkrieg beginnt, müssen ihr Mann und zwei Söhne an die Front, Annelie wird Rot-Kreuz-Schwester. Als ihr Mann im Lazarett stirbt, kann sie ihn in letzter Minute noch einmal sehen. Am Neujahrstag 1941 ist sie allein, Söhne und Neffen sind an der Front. Ihr einziges Geburtstagsgeschenk ist der Anruf ihres Sohnes, er lebt. Nachdem sich der Trubel draußen gelegt hat, setzt sie sich in einen Sessel und schläft für immer ein.

Bühnenstück: Walter Lieck

Produktion: Ufa
Verleih: Kristall-Film Verleih und Vertrieb, Düsseldorf
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

    Musik:
  1. Wiegenlied

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