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Anna Favetti
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Literaturverfilmung aus dem Jahre 1938
Deutsche Erstaufführung: 28.04.1938
Länge: 2708m 99min
Land: Deutschland
Produzent: Erich Waschneck
Regie: Erich Waschneck
Drehbuch: Walter von Hollander
Kamera: Werner Bohne
Musik: Werner Eisbrenner
Ton: Max Langguth
Bauten: Gustav Knauer, Alexander Mügge

Darsteller:
Wolf Ackva als Der Hotelangestellte an der Rezeption
Jeanette Bethge als Bertha
Erwin Biegel als Kellner im Café
Paul Bildt als Dr. Fister
Beppo Brem als Billy Blake
Inge Burg als Das Mädchen bei Dr. Fister
Fritz Draeger als Ein Tänzer im Hotel
Gina Falckenberg als Irene Hemmsteet
Adolf Fischer als Ein Arbeiter der Telefongesellschaft
Lothar Geist als Der Telegrammjunge
Brigitte Horney als Anna Favetti
Edwin Jürgensen als Empfangschef
Friedrich Kayssler als Favetti, Annas Vater
Inge Koch als Eiskunstläuferin
Maria Koppenhöfer als Frau Favetti
Annemarie Korff als Die Sekretärin bei Dr. Thom
Philipp Manning als Herr der Jury
Paul Mederow als Herr der Jury
Hubert von Meyerinck als Hotelgast
Günther Noack als Eiskunstläufer
Franz Schafheitlin als Dr. Thom
Karl Schönböck als Kingston
Franz W. Schröder-Schrom als Ein Professor der Jury
Charlotte Schultz als Die Portiersfrau
Eva Sommer als Ein Backfisch im Hotel
Ernst Stimmel als Herr der Jury
Elsa Wagner als Frau Geheimrat Stetius
Kurt Waitzmann als Ein junger Architekt
Rolf Wernicke als Reporter
Mathias Wieman als Geheimrat Hemmsteet

Kurzinhalt:
In einem abgelegenen Haus in den Dolomiten lebt der alte Favetti mit seiner Frau und der Tochter Anna. Er ist verbittert, denn sein Sohn, der im Ersten Weltkrieg auf der Seite der Italiener kämpfte, ist seither verschollen. Immer noch hofft er, ihn eines Tages wiederzusehen. Als der Architekt Hemmsteet einige Tage bei den Favettis verbringt verlieben sich Anna und er ineinander. Doch da taucht Irene auf, Hemmsteets Ehefrau, das genaue Gegenteil von Anna. Diese Situation ist für den alten Favetti unerträglich, er bittet das Ehepaar, sein Haus zu verlassen. Da Hemmsteet seine Scheidung schon veranlaßt hat, bittet er Anna auf ihn zu warten. Sie ist einverstanden, doch will sie ihre Eltern erst verlassen, wenn sie Klarheit über das Schicksal ihres Bruders hat. Durch die Nachforschungen eines Notars erhalten sie die traurige Gewißheit: der junge Favetti ist gefallen. Der Vater sieht ein, daß er mit dieser Wahrheit leben muß und gibt dem jungen Paar seinen Segen.

Nach dem Roman "Licht im dunklen Haus" von: Walther von Hollander

Produktion: Fanal-Filmproduktion GmbH, Berlin
Produktion: , für
Produktion: , Universum-Film AG Berlin (Ufa)
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Musik:
  1. In den Sternen steht's geschrieben
  2. Tomorrow, my baby (ursprünglicher Text)
    Unbekannt

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