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Am seidenen Faden
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Literaturverfilmung aus dem Jahre 1938
Deutsche Erstaufführung: 23.09.1938
Länge: 2538m 93min
Land: Deutschland
Regie: Robert A. Stemmle
Drehbuch: Eberhard Frowein, Robert A. Stemmle
Kamera: Franz Weihmayr
Musik: Herbert Windt
Ton: Max Langguth
Bauten: Otto Hunte, Karl Vollbrecht

Darsteller:
Ina Albrecht als Gast bei Eickhoffs Fest
Hildegard Barko als Hellwerths Dienstmädchen Anna
Erich Bartels als Reisender im Zugabteil
Paul Bildt als Bankier Brögelmann
Johanna Blum als Gast bei Eickhoffs Fest
Eduard Bornträger als Fabrikant der die Kunstseide ablehnt
Hildegard Busse als Gast bei Eickhoffs Fest
Inge Conradi als Eine Bürokraft bei Hellwerth
Stella David als Wirtschafterin Frida Mann
Liesel Eckhardt als Eine Beschäftigte an den neuen Maschinen
Peter Elsholtz als Passagier auf dem Rückkehrschiff
Adolf Fischer als Arbeiter bei Hellwerth
Karl Fisser
Brunhilde Födisch als Reisende im Zugabteil
Robert Forsch als Passagier auf dem Rückkehrschiff
Hildegard Friebel als Büroangestellte bei Hellwerth
Willy Fritsch als Richard Hellwerth
Illo Gutschwager als Ein Arbeiter bei der Firma Hellwerth
Erich Harden als Fabrikant der die Kunstseide ablehnt
Vera Hartegg als Passagier auf dem Rückkehrschiff
Clemens Hasse als Ein Polizist bei der Razzia der Kolibri-Bar
Otto Henning als Der Vorsitzende des Arbeitsgerichts
Alfred Heynisch als Ein Begleiter Eickhoffs bei der Hochzeitstafel
Käte Jöken-König
Alfred Karen als Gast bei Eickhoffs Fest
Fritz Klaudius als Herr Kundmann, Fabrikant, der Kunstseide ablehnt
Kurt Klotz-Oberland als Jurist bei der Gerichtssitzung
Carl Kuhlmann als Wilhelm Eickhoff
Walter Kunkel als Rechtsanwalt
Helmuth Lang
Erik von Loewis als Begleiter Eickhoffs bei der Hochzeitstafel
Hermann Mayer-Falkow als Fabrikant der die Kunstseide ablehnt
Bernhard Minetti als Dr. Heinrich Breuer
Karl Morvilius als Ein Beschäftigter an den neuen Maschinen
Käthe von Nagy als Lissy Eickhoff
Helmuth Passarge als Ein Passant bei der Razzia
Hermann Pfeiffer als Büring, Verkäufer der Kunstseide bei Hellwerth
Werner Pledath als Der Polizeikommissar bei der Verhaftung
Erich Ponto als Prokurist Theodor Kalbach
Alfred Pussert als Der Diener und Chauffeur bei Eickhoff
Ethel Reschke als Gast bei Eickhoffs Fest
G.H. (Georg Heinrich) Schnell als Dr. Klipper, Hausarzt bei Eickhoff
Walter Schramm-Duncker
Franz W. Schröder-Schrom als Jurist bei der Gerichtssitzung
Wera Schultz als Gast bei Eickhoffs Fest
Rudolf Schündler als Gast bei Eickhoffs Fest
Willi Schur als Werkmeister Schwafels
Wilfried Seyferth als Verkäufer der Firma Hellwerth
Hans Sobierayski als Der Polizist, der Lissy abführt
Wolfgang Staudte als Arbeiter bei Hellwerth
Hans Timerding als Fabrikant der die Kunstseide ablehnt
Hildegard Unger als Büroangestellte bei Hellwerth
Albert Venohr als Ein Beschäftigter an den neuen Maschinen
Kurt Waitzmann als Rechtsanwalt
Eduard Wandrey als Justizrat Bellert
Franz Weilhammer als Begleiter Eickhoffs bei der Hochzeitstafel
Kurt Weisse
Ursula Zeitz als Das Dienstmädchen bei Eickhoffs Fest

Kurzinhalt:
Nach dem Ende des 1. Weltkriegs kehrt Richard Hellwerth aus japanischer Gefangenschaft in seine Heimat nach Elberfeld zurück. Was ihn erwartet ist erschütternd. Seine Eltern sind tot, das Haus, in dem er aufwuchs, ist halb vermietet an den Spekulanten Eickhoff, die Firma steht kurz vor dem Ruin. Da erzählt ihm Werkmeister Schwafels von dem Erfinder Breuer, der immer noch in einem Raum der Fabrik besessen experimentiert. Als Hellwerth vor ihm steht, bricht dieser halb verhungert zusammen. Der junge Chef pflegt ihn gesund und die beiden schließen einen Pakt. Als erstes verkauft Hellwerth sein Haus an Eickhoff, denn mit diesem Kapital können sie neu beginnen. Dank Breuers Vorarbeit entsteht ein neuer Werkstoff: die Kunstseide. Obwohl der Anfang schwer ist, lehnt Hellwerth weitere Gelder Eickhoffs ab und heiratet dessen Tochter Lissy, die ihm durch ihre Ideen zum lang ersehnten Aufschwung verhilft. Doch ihr Vater gibt keine Ruhe. Unter der Hand kauft er die Aktienmehrheit der Fabrik auf, um den jungen Unternehmer endgültig zu ruinieren. Hinter diesem steht jedoch die gesamte Belegschaft und Lissy. Hellwerth gelingt es, die fast wertlosen Aktien zurückzukaufen und somit das gemeinsam Aufgebaute zu retten.

Nach Motiven d. Romans "Mein eignes propres Geld": von Eberhard Frowein

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

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