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Alarmstufe V
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Kriminalfilm aus dem Jahre 1941
Deutsche Erstaufführung: 22.12.1941
Länge: 2562m 94 min
Land: Deutschland
Regie: Alois Johannes Lippl
Drehbuch: Fred Andreas, Alois Johannes Lippl
Kamera: Carl Hoffmann, Heinz Schnackertz
Musik: Leo (=Gottlieb Leuchs) Leux
Ton: Ludwig Heiß
Bauten: Hans Sohnle, Wilhelm Vorwerg

Darsteller:
Viktor Afritsch als Van Tessen
Ernst Bartels als Ein Kriminalbeamter
Heinz Burkart als Der Abfüllmeister
Charlotte Dalys als Carla Valmeda, Tänzerin
Friedrich Domin als Professor Crusius, Hildes Chef
Heli Finkenzeller als Hilde Meindl, Sekretärin
Ernst Fritz Fürbringer als Direktor Gentzmer
Adolf Gondrell als Direktor Heinemann
Margarete Haagen als Putzfrau im Werksbüro
Heini Handschumacher als Peterson, Polizeiwachtmeister
Ullrich Haupt als Oberleutnant der Feuerschutzpolizei in Hamburg
Heinrich Hauser als Nachtwächter
Else Hellwig als Junge Tänzerin
Willem Holsboer als Benno Hartl, Feuerschutzpolizist in München
Bruno Hübner als Nikolaus, Clown, ihr Vormund
Ernst Karchow als Kriminalkommissar
Liesl Karlstadt als Frau Kleebauer, Richards Vermieterin
Ernst von Klipstein als Richard Haller, Oberwachtmeister bei der Feuerschutzpolizei
Albert Lippert als Wiedemann, Spion
Hanne Mertens als Dr. Erika Römer, Hildes Kollegin und beste Freundin
Werner Nippen als Major der Feuerschutzpolizei
Justus Paris als Corrini, Künstleragent
Ludwig Schmid-Wildy als Martin Grosse, Feuerschutzpolizist in München
Hanns Schulz als Achmed Shing, der Elefantenbetreuer
Paul Wagner als Oberst, Kommandeur der Feuerschutzpolizei in München

Kurzinhalt:
Um seine ehemalige Braut Hilde wiederzufinden, läßt der Polizist Richard Haller sich nach München zur Feuerschutzpolizei versetzen. Bei einem Kontrollgang durch eine Chemiefabrik trifft Haller tatsächlich auf Hilde, die als Sekretärin des Fabrikchefs arbeitet. Obwohl beide merken, daß sie sich noch immer lieben, kommt es nicht zur erhofften Versöhnung, denn Hilde ist eifersüchtig auf eine Tänzerin, mit der Richard sich getroffen hat, Haller wiederum sieht in dem zwielichtigen Herrn Wiedemann einen Nebenbuhler. Schließlich bekommt Haller heraus, daß Wiedemann ein Verbrecher ist, der einen Plan ausheckt, um Radium aus dem Safe des Fabrikchefs zu stehlen. Als Wiedemann eines Nachts den Safeschlüssel aus dem Chefbüro stiehlt, gerät durch einen dummen Zufall Haller in Verdacht, der Täter zu sein. Mit Mühe kann er seine Unschuld beweisen, doch auch Wiedemann läßt sich nichts nachweisen. Deshalb entschließt Haller sich, den Täter auf eigene Faust zu überführen. Er lauert Wiedemann nachts im Büro des Fabrikchefs auf, als dieser gerade den Safe ausräumen will. Es kommt zu einer dramatischen Konfrontation, in deren Verlauf die Fabrik in Flammen aufgeht - und Hilde droht, in den Flammen umzukommen...

Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München
Verleih: Transit-Film GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

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