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Alarm auf Station III
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Kriminalfilm aus dem Jahre 1939
Deutsche Erstaufführung: 10.11.1939
Länge: 2635m 96min
Land: Deutschland
Regie: Philipp Lothar Mayring
Drehbuch: Philipp Lothar Mayring
Kamera: Walter Riml
Musik: Franz Grothe
Ton: Erich Schmidt
Bauten: Ernst Helmut Albrecht

Darsteller:
Wolf Ackva als Holt, Zollpolizist
Walter Bechmann als Diener bei Dr. Talverson
Hildegard Bernhardt
Reinhold Bernt als Kai, Schmuggler, Kajas Bruder
Paul Bildt als Polizeiarzt
Valerie Borstel als Tanzgirl
Hermann Brix als Axel, Sohn von Dr. Talverson
Peter Dann als Sohn Thomas Kolks
Karl Dannemann als Thomas Kolk, Zollhauptwachtmeister, Arnes Bruder
Josefine Dora als Mutter Galen, Cafébesitzerin
Fritz Draeger als Gast in der Teestube
Berta Drews als Frauke, Frau von Thomas Kolk
Tina Eilers als Krankenschwester beim Polizeiarzt
Max Harry Ernst als Gast in der Teestube
Albert Florath als Kommissar Kalmi
Walter Franck als Dr. Talverson, Vorsitzender des Prohibitionsvereins,
Charles Francois als Gast in der Teestube
Paul Ludwig Frey als Polizeibeamter beim Polizeipräsidenten
Jutta Freybe als Elga Dohnert, Braut von Arne Kolk
Gustav Fröhlich als Arne Kolk, Zollwachtmeister
Kirsten Heiberg als Kaja, Chansonette
Carl Iban als Zwischenrufer bei der Versammlung des Prohibitionsvereins
Nikolai Kolin als Verhafteter vor dem Polizeigericht
Albert Lippert als Hendrik, Geschäftsführer in der "Teestube"
Albert Loepert als Sohn Thomas Kolks
Heinz-Jürgen Loepert als Sohn Thomas Kolks
Liselotte Moll-König
Benno Müller als Gast in der Teestube
Hertha Neupert als Mädchen in der Teestube
Hans Nielsen als Hauptmann Karsten
Anny Nivelle als Krankenschwester
Eric Ode als Egge, Zollpolizist
Carl Heinz Peters als Nikko, Schmuggler
Hermann Pfeiffer als Sörensen, Mitglied des Prohibitionsvereins
Klaus Pohl als Lagerverwalter der Allgemeinen Brennstoff A.G.
Ferdinand Robert als Gast in der Teestube
Willi Rose als Bing, Zollpolizist
Peter Schamoni als Zollpolizist
Ernst G. Schiffner als Taxichauffeur
Gisela Scholtz als Tochter Thomas Kolks
Rudolf Schönwandt als Klein-Arne, Söhnchen Thomas Kolks
Werner Schott als Polizeipräsident
Ingeborg Schulz
Rudolf Schündler als Inspektor Henning
Hermann Speelmans als Ströhm, Zollpolizist
Alfred Stein als Mitglied des Prohibitionsvereins
Hans Stiebner als Soot, Schmuggler
Alfred Stratmann als Gast in der Teestube
Egon Vogel als Porträtzeichner bei der Versammlung
Aribert Wäscher als Mister Fields, Krimminalkommissar aus Amerika
Rolf Weih als Dahl, Zollpolizist
Ernst Weiser als Barmann in der "Teestube"
Ewald Wenck als Sergant Galen, Polizeischreiber, Mann v. Frau Galen
Hansi Wendler als Kellnerin in der "Teestube"
Kurt Wieschala als Zollwachtmeister bei der Ermordung Thomas Kolks
Willy Witte als Zollpolizist

Kurzinhalt:
In Ländern mit Alkoholverbot wird trotz aller Kontrollen getrunken, das Geschäft der Schmuggler blüht. Zollwachtmeister Arne Kolk gehört zu den Männern, die die Schmuggler um jeden Preis festsetzen wollen. Es ist auch ein persönliches Motiv, das Arne treibt, denn sein Bruder wurde in einer "Teestube", wo man billigen Fusel aus Tassen trinkt, erschossen. In jener Teestube trifft er bei Ermittlungen die reizvolle Sängerin Kaja. Sie umgarnt den Polizisten, nimmt ihn mit in ihre Garderobe und verführt ihn schließlich. Allerdings tut sie dies nicht nur aus Berechnung. Vielmehr will Kaja den Polizisten vor ihrem Bruder, dem Schmuggler Kai, retten, einem skrupellosen Typ, der nicht gezögert hätte, auf Arne zu schießen. Dieser Umstand bewahrt Arne jedoch nicht davor, daß ihm gekündigt wird. Scheinbar aus Rache für diese Ungerechtigkeit schließt er sich einer Schmugglerbande an. Doch als die Polizei immer öfter geheime Alkohollager der Gang aushebt, liegt für die Verbrecher auf der Hand, wer der Verräter ist. Auf einem Schiff der Schmuggler kommt es zum dramatischen Finale.

Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

    Musik:
  1. Ich bin eine Frau
    Kirsten Heiberg
  2. Ich brauch' einen Mann
  3. Mein lieber Freund, Sie sind heut' eingeladen
    Kirsten Heiberg
  4. My Boy, warum bist du heute so ernst?
  5. Warum, Weshalb und Wieso?

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