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Komödie aus dem Jahre
1958
Deutsche Erstaufführung: 11.02.1959
Länge: 2450m Land: Österreich Produzent: Karl Ehrlich Regie: Rolf Thiele Drehbuch: Hans Jacoby, Rudolf Nussgruber Kamera: Rolf Kästel, Klaus von Rautenfeld Musik: Hans-Martin Majewski Ton: Hans Riedl Bauten: Herta Hareiter, Otto Pischinger
Darsteller: Alfred Costas als Thomas Dassau Richard Eybner als Professor Rudolf Forster als Hofrat von Leitner Benno Hoffmann als Halbstarker Gertraud Jesserer als Brigitte Dassau Helmuth Lohner als Student Erni Mangold als Mizzi Schranz Josef Meinrad als Vater Dassau Magda Schneider als Mutter Dassau Romy Schneider als Nicole Dassau Carlos Thompson als Mr. Dott
Kurzinhalt: Irgendwie sind alle Familienmitglieder der Wiener Familie Dassau ein wenig eigenartig: Der Vater, ein Postbeamter, schreibt in seiner Freizeit Kriminalromane, die Mutter komponiert Liebeslieder, Tochter Brigitte malt, und Sohn Thomas jongliert. Die zwanzigjährige Tochter Nicole schließlich schreibt hübsche, aber erfolglose Gedichte.
Um der Familie endlich ein wenig Luxus zu ermöglichen, entschließt sich Nicole eines Tages, ein höchst „unmoralisches“ Theaterstück zu verfassen. Autobiographisch soll es wirken, wobei Nicole ein Pseudonym verwendet. Einmal erschienen, wird das Stück ein großer Erfolg am Wiener Hoftheater. Als dann auch noch ein amerikanischer Produzent das Stück am Broadway aufführen will, scheint das Glück perfekt. Allerdings muss Nicole diesem Mr. Dott nun das lasziv-unmoralische Töchterchen vorspielen, was ihr zunächst hervorragend gelingt. Daraufhin versucht Dott, sie zu verführen, erkennt aber schließlich Nicoles wahres Wesen und verliebt sich in sie.
Nach der gleichnamigen Filmnovelle von H. Jacoby: und Fritz Rotter
Produktion: Cosmopol-Film, Wien Verleih: Transit-Film GmbH FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung Musik:- Dollarschein, ein Dollarschein, Ein
Unbekannt
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