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Drama aus dem Jahre
1958
Deutsche Erstaufführung: 21.10.1958
Länge: 2879m 106min Land: Italien, Frankreich, Bundesrepublik Deutschland Produzent: Hans Abich Regie: Rolf Hansen Drehbuch: Renato Castellani Kamera: Franz Weihmayr Musik: Mark Lothar Ton: Carl Becker Bauten: Robert Herlth, Gottfried Will
Darsteller: Roma Bahn als Großfürstin Myriam Bru als Katjuschka Gerd Brüdern als Staatsanwalt Otto Brüggemann Horst Buchholz als Dimitrij Nechljudoff Lina Carstens als Matrjona Antonio Cifariello als Chenbeck Vera Complojer Gabrielle Dorziat als Kitajewa Tilla Durieux als Die Alte Elisabeth Flickenschildt als Agrafena Robert Freytag als Simonson Ernst Fritz Fürbringer als Oberst Adrienne Gessner als Tante Sonja Heinz Kargus Till Kiwe als Taras Fritz Lafontaine Georg Lehn als Kartinkin Karl Lieffen Wolfried Lier Günther Lüders als Briefträger Hans Magel als Richter Lea Massari als Marja Pawlowna Marisa Merlini als Bockowa, Hotelwirtin Edith Mill als Fedosia Jean Murat als Gerichtsvorsitzender Ruth Niehaus als Missy Peter Paul Carl Heinz Peters Rudolf Rhomberg als Smjelkoff Ado Riegler Ernst Schröder als Gouverneur Arnulf Schröder Alma Seidler als Tante Marja Gundel Thormann
Kurzinhalt: Ein junger, russischer Fürst wird zum Geschworenen in einem Mordprozeß gelost und sieht sich plötzlich einem quälenden Zwiespalt ausgesetzt: Er erkennt in der Angeklagten ein Mädchen wieder, das er Jahre zuvor verführt und verlassen hat. Der Schmerz über ihre enttäuschte Liebe hatte bei der Frau einen unaufhaltsamen sozialen Abstieg ausgelöst. Sein schlechtes Gewissen holt den Fürsten ein, und er versucht, der Aufgabe, über sie zu richten, zu entkommen. Mit einer Ausrede läßt er sich entschuldigen, und es gelingt ihm tatsächlich, daß ein anderer an seiner Stelle den Geschworenenplatz einnehmen muß. Dieser Mann jedoch ist in der Verhandlung für den harten Urteilsspruch gegen die Frau ausschlaggebend: Sie wird zu Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt.
Als der Fürst kurz darauf erkennen muß, daß die Frau unschuldig ist und deshalb zu unrecht verurteilt wurde, fühlt er sich doppelt schuldig für ihr tragisches Schicksal. Sein Gewissen plagt ihn so sehr, daß er sein bisheriges Leben aufgibt, um sich dem Transport nach Sibirien anzuschließen.
"Auferstehung": Leo Tolstoi
Produktion: Bavaria-Filmkunst AG, München Produktion: , Francinex, Paris Produktion: , Rizzoli-Film, Rom Verleih: Adria Verleih: , Transit-Film GmbH FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren
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