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Komödie aus dem Jahre
1939
Deutsche Erstaufführung: 30.06.1939
Länge: 2583m 94min Land: Deutschland Regie: Joe Stöckel Drehbuch: Joseph Dalman, Joe Stöckel Kamera: Wilhelm Schmid Musik: Fritz Wenneis Ton: Karl-Albert Keller Bauten: Franz Berner, Max Seefelder
Darsteller: Georg Alexander als Fürst Walefsky, alias August Käsbur Beppo Brem als Ökonom Schallinger von Schmalzling Hans Dengel als Lehrer von Schmalzling Otto Faßler als Baron Egon Ludwig Frey als Polizeikommissar Hofmeister Ursula Grabley als Gräfin Kolontay, alias Lotte Schulz Carl Graumann als Dr. Erwin Klaus, Notar Trude Haefelin als Annerl, Stangelmeiers Tochter Heinrich Hauser als Schneider von Schmalzling Maxim Herbst als Besserer Herr Georg Holl als Huber, Wachtmeister Oskar Hugelmann als Kommerzienrat Bürger Charles Willy Kayser als Juwelier Ludwig Kerscher als Xaverl, Brandls Sohn Else Kündinger als Freifrau von Tötting Rudolf Kunig als Bachmeier, Schutzmann Michl Lang als Arbeiter Edith Meinel als Baronesse Pauline Paula Menari als Sophie, Zofe Erna Morena als Baronin Marcella Fritz Odemar als Jean, Kammerdiener Ernst Reinhardt als Besserer Herr Willy Rösner als Sebastian Brandl, Schreinermeister Arnulf Schröder als Freiherr von Tötting Heddo Schulenburg als Stalljunge Willy Schultes als Peterl, Kegeljunge und Lehrling bei Stangelmeier Toni Thoms als Koch Kurt Vespermann als Siebecke, Stangelmeiers Sekretär, alias Bobby Wallner Georg Vogelsang als Schmied von Schmalzling Weiß-Ferdl als Ignaz Stangelmeier, Schuhmachermeister Heinrich Wildberg als Masseur Wastl Witt als Bürgermeister von Schmalzling
Kurzinhalt: Unverhofft kommt oft: der Schustermeister Stangelmeier hätte nicht im Traum damit gerechnet, daß der Baron ausgerechnet ihn als Universalerben einsetzen würde, nur weil Stangelmeier ihm vor Jahren das Leben gerettet hat. Aber so ist es nun, und plötzlich ist der alte Schuster um eine Million reicher. Doch das Geld macht ihn arrogant und eitel, mit seinen alten Freunden will er nichts mehr zu tun haben. Selbst seiner Tochter Annerl verbietet er den Umgang mit dem Schreiner Xaverl, obwohl die zwei heiraten wollten. Stangelmeier zieht in die Residenz des toten Barons und gibt sich alle Mühe, den Erwartungen, die man an einen "reichen Herrn" stellt, gerecht zu werden. Er sucht den Kontakt zum "alten" Adel und verleugnet seine bürgerliche Herkunft. Durch seine Unerfahrenheit geht er schließlich einem vermeintlich adeligen Hochstaplerpärchen auf den Leim, der "Gräfin Kolontay" und dem "Fürsten Walefsky".
Als Walefsky Interesse an Stangelmeiers Tochter bekundet, ist dieser überglücklich: ein Fürst als Gatte seiner Tochter! Natürlich ist das Ganze nur ein Trick, um an Stangelmeiers Geld heranzukommen - aber man kann sich denken, daß die Sache nicht ganz so glatt über die Bühne geht, wie die beiden Gauner sich das vorgestellt haben...
Nach dem Bühnenstück "Der Schusternazi" von: Ludwig Thoma
Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München Verleih: Kristall-Film Verleih und Vertrieb, Düsseldorf FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren
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