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April, April
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1935
Deutsche Erstaufführung: 24.10.1935
Länge: 2247m 82min
Land: Deutschland
Produzent: Peter Paul Brauer
Regie: Detlef (=Douglas Sirk) Sierck
Drehbuch: H. W. Litschke, Rudo Ritter
Kamera: Willy Winterstein
Musik: Werner Bochmann
Ton: Carl-Heinz Becker
Bauten: Carl Ludwig Kirmse

Darsteller:
Cissy van Bennekom
Jacques van Bylevelt als Ein Bekannter von Lampe
Lina Carstens als Mathilde Lampe
Charlott Daudert als Mirna Lampe (Tochter)
Wilhelm Egger-Sell als Ein Angestellter bei Lampe
Kurt Felden
Werner Finck als Leisegang, Mehlhändler
Erika Glässner
Erwin Hartung
Gerhart Heine
Carola Höhn als Friedl Bild, Sekretärin
Johan Kaart jun. als Ein Bekannter von Lampe
Annemarie Korff als Die Sekretärin des Prinzen
Isolde Laugs
Hubert von Meyerinck als Müller, Geschäftsreisender
Max Mothes als Ein Werksangestellter im weißen Kittel
Odette Orsy als Gast bei Lampe
Ilse Petri
Lotte Preuss
Josef Reithofer
Hilde Schneider als Emmi, Zofe bei Lampe
Albrecht Schoenhals als Prinz von Holsten-Böhlau
Wera Schultz als Gast bei Lampe
Maria Seidler
Erhard Siedel als Lampe, Nudelfabrikant
Dorothea Thiess
Willi Tholen als Ein Bekannter von Lampe
Herbert Weißbach als Ein Freund Finkes
Paul Westermeier als Finke, sein Kompagnon
Willi Wietfeld als Ein Gast bei Lampe

Kurzinhalt:
Dem reichen Nudelfabrikanten Julius Lampe ist sein Erfolg zu Kopf gestiegen: Man hält sich für etwas Besseres. Zu allem Überfluß kündigt sich auch noch ein Prinz an, der Lampes Nudelerzeugnisse auf eine Afrikaexpedition mitnehmen will. Freund Finke ärgert sich schon lange über des Fabrikanten Angeberei und will ihm einen Denkzettel verpassen - es ist der 1. April! Er läßt den Prinzen offiziell ankündigen, und das ganze Haus Lampe steht Kopf. Selbst die Zeitung annonciert den hohen Besuch. Doch Finkes Nerven sind zu schwach für den ganzen Trubel, er gesteht seinen Aprilscherz ein. Um das Ansehen des Hauses zu retten, wird nun der Geschäftsreisende Müller überredet, als Prinz aufzutreten. Als der Prinz kommt, ist er der echte, wird aber für den falschen gehalten und von der Familie Lampe als vermeintlicher Müller wenig freundlich behandelt. Als nun das Sekretariat des Prinzen ihn zu spät ankündigt, wird der nun gerade angekommene Müller wie eine königliche Hoheit empfangen. Doch am Ende ist auch dieser Aprilscherz aufgeklärt, und der 1. April endet für alle Beteiligten versöhnlich.

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: UFA-Filmverleih GmbH, Berlin

    Musik:
  1. Frühling, Sommer, Herbst und Winter haben ihren
    Unbekannt

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