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Der Biberpelz
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Literaturverfilmung aus dem Jahre 1937
Deutsche Erstaufführung: 03.12.1937
Länge: 2681m 98min
Land: Deutschland
Regie: Jürgen von Alten
Drehbuch: Georg C. Klaren
Kamera: Georg Krause
Musik: Leo (=Gottlieb Leuchs) Leux
Ton: Bruno Suckau
Bauten: Robert Dietrich, Artur Günther

Darsteller:
Walter Bechmann als Ein Herr der Daimlerwerke
Walter Bluhm als Glasenapp, Schreiber
Carl Heinz Carell als Mitteldorf, Amtsdiener
Renée Carstennsen als Elschen, Willy Krügers Kind
Heinz von Cleve als Dr. Fleischer, Konstrukteur
Jac Diehl als Ein Kellner im "Ochsen"
Wolfgang Dohnberg als Ein Herr der Daimler-Werke
Anita Düwell als Eine Dame mit dem Forstadjutanten Motes
Blandine Ebinger als Willy Krügers Frau
Albert Florath als August Wülkow, Schiffer
Heinrich George als Baron von Wehrhahn, Amtsvorsteher
Traute Hauff
Oskar Höcker als Ein Polizist
Gerti Kammerzell als Eine Dame mit dem Forstadjutanten Motes
Charles Willy Kayser als Ein weiterer Adjutant des Fürsten
Gustav Mahncke als Der Hotelportier
Willy Meyer-Sanden als Einer der Honoratioren bei der Amtseinsetzung
Fritz Odemar als Fürst August Sigismund
Sabine Peters als Leontine, Augustes Tochter
Rotraut Richter als Adelheid, Augustes Tochter
S. O. Schoening als Der Tischnachbar des Amtsvorstehers bei der Geburtstagsfeier
Arthur Schröder als von Theerbrügge, Fürst Augusts Adjutant
Hilde Seipp als Die Sängerin
Ernst Stimmel als Der Generaldirektor
Renee Stobrawa als Almine, Augusts Frau
Dorothea Thiess als Die Hebamme
Günther Vogdt als Der Jagdgehilfe Heines
Ernst Waldow als Motes, Forstadjutant a.D.
Eduard Wenck als Willy Krüger, Rentier
Ewald Wenck als Julius, Augustes Mann
Walter Werner als Der alte Amtsvorsteher
Ida Wüst als Frau Auguste Wolff, Waschfrau

Kurzinhalt:
In einem Amtsbezirk eines kleinen deutschen Fürstentums geht es drunter und drüber. Und das, obwohl der fürstentreue Baron von Wehrhahn peinlich darauf bedacht ist, sich bei "Durchlaucht" beliebt zu machen. Nur setzt er seinen Eifer stets bei den falschen Leuten ein. In harmlosen Bürgern etwa sieht er "Freidenker" oder gar "Revolutionäre", während die wirklich bösen Buben unbehelligt ihrer Wege gehen. Zum Beispiel die alte Mutter Wolff: Die stiehlt, was nicht niet- und nagelfest ist, während ihr Mann unbehindert der Wilderei nachgeht. In seiner Ignoranz tut Baron von Wehrhahn sogar eine Anzeige des Rentiers Krüger als Spinnerei ab, der behauptet, jemand plane ein Attentat auf den Fürsten. Lieber behält Wehrhahn den Konstrukteur Fleischer im Auge, denn der baut Wehrhahns Ansicht nach an einer "Höllenmaschine". Doch so richtig turbulent wird es erst, als Rentier Krügers Biberpelz gestohlen wird. Daraufhin wird verdächtigt und beschuldigt, bis endlich der Kurfürst eintrifft und dem ganzen Spuk um Attentate, Wilderei und gestohlene Biberpelze ein Ende bereitet.

Der Biberpelz: Gerhard Hauptmann

Produktion: F.D.F. Fabrikation deutscher Filme GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH

    Musik:
  1. Das ist der Can-Can von Paris

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