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Drama aus dem Jahre
1937-1938
Deutsche Erstaufführung: 08.04.1938
Länge: 2148m 78min Land: Deutschland, Frankreich Produzent: Walter H. Guse Regie: Carl Hoffmann Drehbuch: I.N. Ermolieff, Walter Zerlett-Olfenius Kamera: Karl Löb Musik: Michael Michelet Ton: Georges Leblond Bauten: Alexander Loschakoff, Meingard
Darsteller: Katja Bennefeld Edmond Castel René Deltgen als Feodor Alexander Engel als Wronsky Gina Falckenberg als Helene Ernest Ferny Jacques Henley Rudolf Klein-Rogge Nikolai Kolin als Schuwaloff Hubert von Meyerinck als Ricin Maria Pichon S. O. Schoening Marina von Schubert als Marina Eva Tinschmann als Madame Mesureux Peter Voß als Petroff Hertha Windschild als Yvette
Kurzinhalt: Im Pariser Nachtlokal „Wolga-Wolga“ tritt jeden Abend Helene auf. Einst war sie in Rußland mit dem Ingenieur Wronsky verheiratet, doch im Bürgerkrieg verschwand ihr Mann und wurde nach Jahren für tot erklärt. So verdient sie sich jetzt ihren Lebensunterhalt als Tänzerin an der Seite ihres Partners Prinz Feodor. Heimlich sind die beiden miteinander verheiratet.
Da taucht der verkrüppelte Wronsky wieder auf. Er will seine Schiffsbaupläne dem Chefingenieur Petroff, einem großen Verehrer Helenes, zum Kauf anbieten. Durch das Wiedersehen mit seiner Frau gewinnt er neuen Lebensmut, und Helene verschweigt ihm zunächst die Wahrheit. Da Wronsky ihr verbietet weiter zu tanzen, verliert auch Feodor sein Engagement und beginnt Helene zu erpressen.
Wronskys Pläne werden nicht angenommen, völlig niedergeschlagen begeht er Selbstmord. Petroff hilft der Verzweifelten und gibt ihr Geld aus seinem Privatvermögen. Wieder steht sie zwischen zwei Männern, sie liebt Petroff und müßte ihm alles sagen, doch wieder wird sie von Feodor erpreßt, bis Petroff die ganze Wahrheit erfährt und sich von ihr abwendet. Wenigstens das Geld will sie ihm zurückgeben und arbeitet deshalb hart als Bardame. Bis Petroff ihr eines Tages dort begegnet, den Ort aber sofort angeekelt verläßt. Als ein guter Freund ihn darüber aufklärt, daß Helene mit Feodor nichts mehr zu tun hat, kehrt er in die Bar zurück, schlägt im Streit Feodor nieder und nimmt Helene mit. Für immer soll dieses Leben Vergangenheit für sie sein.
Nach dem Roman "Nuits de princes" von: Joseph Kessel
Produktion: Les Productions J.N. Ermolieff, Paris Produktion: , Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin Verleih: Tobis-Filmverleih GmbH Musik:- Du meine Seele, Du mein Herz, Du meine Wonne
Marina von Schubert
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