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Trotz des internationalen Ansehens von Regisseuren wie Rainer Werner Fassbinder
oder Wim Wenders - seine größte künstlerische
Blüte hatte das deutsche Kino zweifellos in den Jahren
vor 1933. Viele der alten Meisterwerke, Arbeiten von Paul
Wegener und Robert Wiene, von Ernst Lubitsch und Josef von
Sternberg, von Friedrich Wilhelm Murnau, Fritz Lang und einer
Reihe anderer Regisseure, haben bis heute im Bewusstsein der
Filmgeschichte überlebt. Oft mussten die Filme dafür
erst mühsam und mit beträchtlichem Aufwand restauriert
werden.
Doch was helfen die schönsten Kopien, wenn sie in den Schatzkellern der
Museen und Archive liegen, streng bewacht wie der Hort der Nibelungen? Was nützt
es, wenn es heroischer Anstrengungen bedarf, diese Filme auch öffentlich
zu zeigen?
Transit Film hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Publikum die Werke
der deutschen Filmgeschichte zugänglich zu machen. Obwohl Transit Film
unabhängig von Zuschüssen arbeitet, ist der kulturelle Auftrag ein entscheidender
Punkt in der Firmenphilosophie.
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